EMS Training, die Zukunnft des Trainings? Alle Infos

Hergestellt in Deutschland

Kostenlose Lieferung in Deutschland

Alles über EMS Training

Inhaltsverzeichnis

EMS Sport

EMS ist eine echte Innovation im Fitnessbereich und bedeutet Elektro-Muskel-Stimmulation. Das EMS-Training basiert auf einem körpereigenen Prinzip. Durch einen bioelektrischen Impuls vom Gehirn wird jede Bewegung, die Sie machen, ausgelöst. Manche Geräte arbeiten auch mit einer speziellen Funktionsweste. Diese ist  mit Elektroden ausgestattet und gibt den Impuls direkt auf die Hauptmuskelgruppen ab. Der Muskel wird durch den Impuls aktiviert und kontrahiert und wirkt daher wie ein Booster auf das körpereigene Prinzip. Schon seit vielen Jahren wird dieses Wissen von Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten zum Kraftaufbau, zur Leistungssteigerung und Regeneration genutzt.

Bei regelmäßiger Anwendung kann das zeitsparende und hochwirksame Ganzkörpertraining nicht nur die allgemeine Fitness und Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen, sondern auch die Rückenmuskulatur ganz gezielt stärken. Unter Rückenschmerzen leiden acht von zehn Personen. Oftmals ist der Grund eine zu schwache Muskulatur. Die wichtigsten Muskelgruppen im Rücken können mithilfe des EMS-Trainings gleichzeitig angesprochen und muskuläre Dysbalancen ausbalanciert werden, wenn Sie regelmäßig mit dem EMS Gerät trainieren. Pro Woche reichen dafür oftmals schon 20 Minuten vollkommen aus. Gezielt trainieren und stärken können Sie dabei auch die tiefliegenden Stabilisationsmuskeln, die im klassischen Training nur schwer zu erreichen sind. Beim konventionellen Krafttraining müssen Sie dafür in der Woche mehrfach viele Stunden trainieren. In den meisten Fällen wartet an dieser Stelle auch erst einmal ein gewaltiger Muskelkater. Nach kurzer Zeit können Sie den positiven Effekt beim EMS- Trainingallerdings schon spüren. Auch hier werden Sie vermutlich Muskelkater haben. Dabei hilft Ihnen hervorragend das Jump & Run von Vitavelley. Zusätzlich können Sie damit Ihre Leistung steigern und dem Muskelkater vorbeugen.

Warum ist EMS Training so gut?

Das sogenannte EMS Training verspricht innerhalb von 20 Minuten schlanker, definierte und fitter zu sein. Ursprünglich kommt das  hocheffektive EMS Training aus dem Reha-Bereich. Es wurde da eingesetzt, um beispielsweise nach Verletzung dem Muskelschwund durch Muskelstimulation vorzubeugen. Das EMS-Training wird seit vielen Jahren in der Physiotherapie für den gezielten Aufbau von Muskeln angewendet. Viele Leistungssportler nutzen diese Trainingsart ebenfalls, um Ihre Leistung zu erhöhen.

An deutschen Universitäten wurden viele Studien gemacht, die gezeigt haben, dass das EMS Training wirklich so effektiv ist, wie sein Ruf vorauseilt. Es fördert einen schnellen Muskelaufbau, löst Verspannungen und lindert Rückenschmerzen. Ein Muskelwachstum von 14 % wurde nach einem sechsmonatigen EMS-Training bei einer Untersuchung der Sporthochschule in Köln angezeigt. Gerade Menschen mit einer schwachen Rückenmuskulatur können von diesem Training profitieren.

Von einem reinen EMS-Training raten Experten jedoch ab. Auf Dauer kann dieses weder den Ausdauersport, noch normales Krafttraining ersetzen.

In der Woche reichen ein bis zwei Einheiten des EMS Trainings aus. Diese dauern je 20 Minuten. Nicht das Gehirn befiehlt den Muskeln beim EMS Training zu funktionieren, sondern dieser Reiz erfolgt von außen durch niedrigen Reizstrom. In die Funktionskleidung eingearbeitete Elektroden geben dabei elektrische Impulse an die Muskelpartien weiter, die sich daher zusammenziehen und so die Aktivität der Muskulatur unter Anstrengung nachahmen.

Was passiert beim EMS Training?

Bei einer körperlichen Anstrengung, ganz gleich, ob Sie Joggen oder Krafttraining im Fitnessstudio betreiben, leiten die Nerven die elektrischen Impulse an die Muskeln weiter. Diese ziehen sich daraufhin zusammen. Dieser Befehl an die Muskeln kommt beim EMS Training nicht vom Gehirn, sondern von außen durch niedrigen Reizstrom. Die Impulse werden an die Muskelpartien weitergegeben, die sich daraufhin zusammenziehen und so arbeitet die Muskulatur wie bei der Anstrengung bei herkömmlichem Sport. Der Muskel wird dicker und kräftiger, wenn dies häufig und intensiv genug passiert.

In erster Linie fördert das EMS Training den Muskelaufbau. Die Muskelkraft wird maximal gefördert, wie Studien mit Sportlern und untrainierten Probanden gezeigt haben. Verbessert werden konnten auch die Schnelligkeit und Sprungkraft.

Besonders die tiefliegenden Muskeln sollen durch die Stromimpulse beansprucht werden. Vor allem bei Rückenschmerzen hat dies wiederum einen positiven Effekt, denn die tiefe Muskulatur kann durch konventionellen Sport nur sehr schwer erreicht werden. Die Rückenbeschwerden haben sich bei knapp 90 % der Teilnehmer mit dem EMS-Training verbesserten bei einer Untersuchung der Universität in Bayreuth.

Ist EMS Training gefährlich?

Der Körper wird beim EMS-Training elektrischen Stimulation von außen ausgesetzt. Dies macht sich im ersten Moment gefährlich anhören, für das Herz und andere Organe ist dieses Training jedoch unbedenklich.

Das EMS Training hat sogar positive Auswirkungen auf die kardiopulmonale Gesundheit, wie Studien gezeigt haben. Nach sechs Wochen Training zeigte keiner der 64 Teilnehmer Nebenwirkungen.

Der Blutdruck wurde gesenkt und die Sauerstoffversorgung verbesserte sich wie sich gezeigt hat. Ebenso zeigte sich ein positiver Effekt auf psychologischer Ebene, wie beispielsweise verbesserten Schlaf und weniger Angstzustände.

Gefahr bei Überbelastung

Beim EMS Training kann ebenso wie bei anderen hochintensiven Trainingsarten jederzeit die Gefahr einer Überlastung auftreten. Bei ESM-Training kann der Wert der Creatin-Kinase (CK) zu hoch sein als Folge für ein zu intensives Training. Der Wert kann auf eine Muskelverletzung zurückgeführt werden. Diese kann durch das intensiveEMS Training herbeigeführt worden sein.

Menschen mit einer gesundheitlichen Vorbelastung können bei einem zu hohen CK Wert langfristig Schädigungen an der Niere oder Leber bekommen. Nach einer 10-wöchigen Trainingsphase soll sich der Wert jedoch laut Untersuchungen wieder normalisieren. Ein EMS Training sollte immer nur unter Aufsicht von einem ausgebildeten Trainer erfolgen. An das eigene Fitnesslevel sollten sowohl die Intensität des Stroms, wie auch die Trainingsdauer angepasst sein. Einzelne und ausreichende Erholungsphasen zwischen den Einheiten sind ebenfalls sehr wichtig.

Möchten Sie auf Nummer sicher gehen oder haben eine Vorerkrankung, sollten Sie das EMS Training vorab mit Ihrem Arzt besprechen.