Was hilft gegen Muskelkater? Gibt es etwas gegen die Schmerzen?

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Alles über Was hilft gegen Muskelkater

Inhaltsverzeichnis

Was hilft gegen Muskelkater

Der erste Besuch im Fitness-Studio, der Wiedereinstieg nach einer längeren Sportpause oder das Erlernen einer neuen Sportart fördern alle eines zutage: Muskelkater. Am nächsten Tag wartet oft schon die Bewegungseinschränkung in Form von schmerzenden Muskeln.Um das Thema Muskelkater gibt es viele Mythen. Woher kommt der Schmerz? Wie wird man ihn am besten und schnellsten wieder los? Wie entsteht das fiese brennen in den Muskeln? Welche Maßnahmen gibt es, die Sie ergreifen können? Was hilft gegen Muskelkater?

Was ist Muskelkater?

Muskelkater ist ein Muskelschmerz, der durch kleine Faserrisse entsteht. Dieser entsteht nach einer hohen Belastung oder ungewohnten Bewegungsabläufen und tritt dann in Erscheinung.

Muskelkater hat oft die gleiche Erscheinungsart. Die betroffenen Muskeln sind verhärtet, wirken schwach und kraftlos und schmerzen bei der kleinsten Bewegung. Es kann auch zu Berührungsempfindlichkeit, Steifheit und leichtes Anschwellen der betroffenen Muskeln kommen. Ebenso ist die Person oftmals in ihrer Bewegung deutlich eingeschränkt in den Körperregionen, die vom Muskelkater betroffen sind.

In der Regel treten die Schmerzen ein bis drei Tage nach der körperlichen Belastung auf und können bis zu einer Woche andauern. Ungewohnte oder auch besonders intensive körperliche Belastungen sind die häufigsten Ursachen von Muskelkater, oder auch B12 Mangel. Doch auch Bewegungsabläufe, die eine längere Zeit andauern, körperliche Aktivität nach einer längeren Inaktivitätsphase und eine schlecht ausgebildete intramuskuläre Koordination können den Muskelkater verursachen. Viele Menschen machen sich dann Gedanken, was gegen Muskelkater hilft.

Wie entsteht Muskelkater?

Oftmals sind Erscheinungen von Muskelkater die Folgen von einer intensiven, körperlichen Belastung oder ungewohnten Bewegungsabläufen. Zu schnellen Abbremsbewegungen und Antrittsbewegungen kommt es vor allem bei Sportarten wie Fußball, Tennis oder auch einem Marathon. Der Muskelkater tritt vor allem beim Abbremsen der Muskelarbeit sehr häufig auf. Bei der abbremsenden Bewegungsausführung sind weniger Muskelfasern aktiv als bei der überwindenden Muskelarbeit, der Körper ist hier auch einer größeren Belastung ausgesetzt. Das Verletzungsrisiko ist bei dieser Muskelarbeit deutlich höher. Durch die Bremsarbeit kann beispielsweise die Beinmuskulatur bei steilen Bergab gehen, oder dem Zurückführen einer Hantel in die Ausgangsposition die schmerzhaften Erscheinungen noch verstärkt werden.

Es gibt verschiedene Erklärungsansätze der Forscher, wie Muskelkater überhaupt entsteht. Letztendlich resultiert der Schmerz des Muskelkaters jedoch aus der Überanspruchung der Muskulatur, bei der Strukturen innerhalb des Muskels beschädigt werden. Viele Menschen versuchen dem vorzubeugen und Dinge zu finden, die gegen Muskelkater helfen.

Um zu wissen, was gegen Muskelkater hilft, ist es wichtig zu wissen, wie er entsteht. Eine weit verbreitete Hypothese geht davon aus, dass durch die hohe körperliche Belastung es in den Muskelfasern zu kleinen mikroskopischen Verletzungen kommt. Diese Risse in den Muskeln gehen mit Einblutungen und Entzündungsreaktionen einher, diese lösen den Muskelkater aus. Zunächst wird unmittelbar nach der Belastung kein Schmerz registriert. Dies ist eine der Folgereaktionen.

Eine weitere Theorie besagt, dass hohe mechanische Belastung zur Microtraumatisierungen in den Muskelfasern führen würden. Innerhalb der Sarkomere kommt es dabei zu Rissbildungen. Durch die Risse tritt Wasser in den Muskeln und drückt so auf das Bindegewebe der Muskelfaser (Faszie). Der Schmerz wird letztendlich von den Rezeptoren innerhalb des Bindegewebes ausgelöst.

Eine dritte These besagt, dass Laktat (Milchsäure) die Ursache des Muskelkaters ist. Es kommt zu vermehrter Laktatbildung in den Muskeln aufgrund intensiver Muskelaktivität im anaeroben Bereich. Nach einer gewissen Zeit häuft sich das Laktat an und die Muskeln übersäuern. Mit verschiedenen Argumenten konnte jedoch heutzutage diese These widerlegt werden. Mit den drei Thesen kann nun geschaut werden, was gegen Muskelkater hilft.

Wie lange hält Muskelkater an?

Es hängt von der Intensität der zuvor ausgeübten Trainingseinheit ab, wie lange der Muskelkater anhält. Je nach Anstrengung dauert dieser in der Regel zwischen 2 und 6 Tagen. Er kann jedoch auch sechs bis sieben Tage andauern, wenn die Muskulatur einer extremen Belastung ausgesetzt war, wie beispielsweise einem Marathonlauf. In dieser Zeit ist es sinnvoll, locker zu laufen. Doch auch Sportarten wie Schwimmen und Radfahren sind sinnvoll, um etwas zu tun, was gegen den Muskelkater hilft.

Ein Professor der Sportmedizin geht davon aus, dass es sich bei Muskelkater mit großer Wahrscheinlichkeit um einen molekularen Umbauprozess im eigenen Körper handelt. Dieser dient dazu, dass neue Strukturen aufgebaut werden und somit sollte man diesen Prozess auch die Zeit geben, die er braucht. Der Muskelkater verringert sich jedoch im Laufe der Zeit, je öfter und härter man selbst trainiert. Somit haben Sie ein gutes, probates und langfristiges Mittel, dass gegen Muskelkater hilft.

Wie beugt man Muskelkater vor

Eine sehr gute Möglichkeit um Muskelkater vorzubeugen, ist das regelmäßige und entsprechende Training von Muskeln und Bewegungsabläufen. Der vor Muskelkater ausgelösten Schmerz reduziert sich durch die Anpassungsprozesse des Körpers. Dies ist ein wichtiger Punkt, der gegen Muskelkater hilft.
Wichtig ist ordentlich aufzuwärmen. Ebenso ist es sinnvoll, die Muskeln immer paarweise zu trainieren. Wer beispielsweise Fußball spielt, der trainiert seine vorderen Oberschenkelmuskeln durch die Beanspruchung. Das gezielte Training des Gegenspielers ist somit die Rückseite des Oberschenkels und beugt einseitiger Belastung vor. Somit hilft dies auch gegen Muskelkater.

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Unter anderem beinhalten die Jump & Run Kapseln:

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  • Eisen
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  • Vitamin D
  • Vitamin K
  • Vitamin B12
  • Arginin
  • Koffein
  • Taurin

Diese Zusammensetzung ist für einen effizienteren und nachhaltigen Sport die perfekte Grundlage. Mithilfe des Jump & Run können Sie Ihren Sport problemlos intensivieren und die Ziele erreichen, die Sie vor Ihrem inneren Auge sehen. Ebenso haben Sie hier ein probates Mittel, dass gegen Muskelkater hilft.