Zink ist das zweithäufigste Spurenelement im Körper

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Zink ist das zweithäufigste Spurenelement im Körper
Nach Eisen ist Zink das zweithäufigste Spurenelement im Körper. Es beeinflusst zahlreiche Funktionen und kommt in fast jeder Körperzelle vor. Für den menschlichen Stoffwechsel ist Zink unerlässlich. Ohne Zink geht gar nichts.

Das Spurenelement Zink ist essenziell für den menschlichen Körper. Viele Enzyme nutzen diesen als Aktivator und er ist auch Bestandteil von diesen, daher spielt es eine sehr wichtige Rolle im menschlichen Stoffwechsel. Etwa 1,5 bis 2,5 Gramm enthält der menschliche Körper im Normalfall. Ein Großteil dessen ist in Knochen, Haut und Haaren gespeichert.

Der tägliche Bedarf kann von den Cuma Cuma + Zink Kapsel von Vitavelley hervorragend ausgeglichen werden, damit es zu keinem Mangel kommt.

Was ist Zink?

Es ist an sich ein chemisches Element, dass für zahlreiche Experimente verwendet wird. Verwendung findet es auch in der Industrie, wo dieses Metall  zum Verschwenken von Stahlteilen und Eisenteilen genutzt wird.
Allerdings ist auch der menschliche Körper auf Zink als wichtiges Spurenelement angewiesen. Es beteiligt sich am Stoffwechselvorgängen eines jeden Lebewesens. Es ist vor allem während der Wachstumsphase essenziell, da es ansonsten zu Störungen im Wachstum und der Entwicklung kommen kann.

Für was ist es wichtig?

Ein Enzym ist ein Reaktionsbeschleuniger. Die Carboanhydrase ist ein Beispiel für ein zinkhaltiges Enzym. Diese kommt in den roten Blutzellen vor und der Abtransport des Kohlendioxid im Körper wird durch dieses beschleunigt. Kohlendioxid entsteht bei verschiedenen Stoffwechselreaktionen im Körper.

Für die Nukleinsäure- und Proteinstoffwechsel ist das Spurenelement unentbehrlich. Ebenfalls ist Zink wichtig für die Entwicklung, Wachstum, ebenso wie die Regeneration des Körpers. Doch auch für das Immunsystem ist dieses Spurenelement von großer Bedeutung, da es seine Aktivität beeinflusst.

Ist eine Überdosierung möglich?

Es ist relativ selten, dass ein Mensch zu viel Zink aufnehmen kann. Sollte dies einmal geschehen, hat dies gesundheitliche Folgen.

Dies äußert sich wie folgt:

  • Überempfindlichkeitsreaktion auf Lebensmittel
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Magenreizung bzw. Magenschleimhautentzündung
  • Appetitlosigkeit
  • Magen-Darm-Krämpfe
  • Kopfschmerzen

Wie äußert sich ein Mangel?

Wenn die Zinkzufuhr im menschlichen Körper zu gering ist, kommt es zu nässenden Hautausschlägen. Dies kommt jedoch fast nur bei Resorptionsstörung des Darms vor.
Die Anzeichen für einen Zinkmangel, abgesehen von den Essenern Hautausschlägen, sind:

  • Veränderungen der Haut, z.b. durch nässende Hautausschläge
  • Appetitlosigkeit
  • Fetale und kindliche Entwicklungsstörungen
  • Haarausfall
  • Hohe Infekt-Anfälligkeit

Folgende Gründe gibt es für einen Zinkmangel:

  • Zu geringe Zufuhr
  • Resorptionsstörungen des Darms
  • Anämien
  • Acrodermatitis enteropathica, einer genetisch bedingten Zink-Mangelkrankheit
  • chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
  • Leberzirrhose
  • Alkoholismus

Ursachen

Ein Zinkmangel wird in der Regel durch eine unzureichende Zinkaufnahme über die Nahrung oder durch einen erhöhten Bedarf verursacht, der nicht gedeckt wird. Doch was genau sind die Ursachen für einen Zinkmangel?
Es gibt viele Ursachen für einen Zinkmangel.
In den meisten Fällen nehmen die Betroffenen einfach zu wenig von dem Spurenelement auf und das passiert besonders schnell, wenn…

  • Der Zinkbedarf erhöht ist (z.b. in der Schwangerschaft oder Stillzeit)
  • Übermäßig viel Zink verloren geht (z.b. über Schweiß und Urin)
  • Man sich vegetarisch oder vegan ernährt
  • Fastenkuren durchgeführt werden.

Es gibt jedoch auch bestimmte Medikamente, die dafür sorgen, dass der Körper zu wenig Zink bekommt bzw.
zu wenig aufgenommen wird oder dass vermehrt Zink ausgeschieden wird.

Unter anderem zählen dazu:

  • Entwässernde Medikamente
  • Abführmittel
  • Spezielle Rheuma Medikamente
  • Cortison
  • Bestimmte Antibiotika

Auch bestimmte Grunderkrankung können dafür sorgen, dass der Zinkbedarf ebenfalls erhöht ist. Diabetiker scheiden beispielsweise vermehrt singt über den Urin aus. Ebenso zählen chronische Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts oder der Niere, der Leber oder der Haut dazu, dass der Zinkspiegel erniedrigt sein kann. Ebenfalls gibt es auf einen reduzierten Zinkspiegel Hinweise, dass allergisches Asthma daran schuld sein kann.

Wobei hilft Zink?

Ohne das Spurenelement kann der Stoffwechsel des Menschen nicht funktionieren. Unter anderem ist es deswegen lebensnotwendig. Von dem über 300 Enzyme im menschlichen Körper ist Zink enthalten oder werden durch das Spurenelement aktiviert. Dabei wirkt Zink wie ein Katalysator und beschleunigt die biochemischen Reaktionen im Körper. Diese gelten von der Immunreaktion bis hin zur Verdauung. Unter anderem ist Zink mitverantwortlich für ein schlagkräftiges Immunsystem, ein funktionierender Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel und eine regelrechte Zellteilung, die für die Wundheilung, ebenso für das Haar- und Nagelwachstum verantwortlich ist. Sogar zum Hören, Sehen, Riechen und Schmecken braucht der Mensch Zink.

Zink ist beispielsweise mitverantwortlich, dass…

  • … der Stoffwechsel normal funktionieren kann
  • … das Immunsystem schlagkräftig reagieren kann
  • … Wunden heilen
  • … Haut, Haare und Nägel gesund und kräftig bleiben
  • … Insulin der Bauchspeicheldrüse gespeichert werden kann