Vitamin B1 oder auch Thiamin ist in Lebensmitteln enthalten

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Alles über Vitamin B1

Inhaltsverzeichnis

Vitamin B1 oder Thiamin

Vitamin B1 in tierischen, wie auch in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten

Das Vitamin B1 ist ebenfalls ein wasserlösliches Vitamin. Dieses ist sowohl in tierischen, wie auch in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Besonders ist dies an der Verwertung von Kohlenhydraten zur Energiegewinnung beteiligt. Viel von diesem Vitamin kann der Mensch nicht speichern. Aus diesem Grund ist es notwendig, dieses regelmäßig zu sich zu nehmen. Am einfachsten ist dies in Form von Nahrungsergänzungsmitteln als Multivitamin von Vitavalley.

Was ist Vitamin B1

Vitamin B1 wird auch Thiamin (früher Aneurin) genannt und zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen. Der Körper braucht dieses für zahlreiche Stoffwechselprozesse, doch besonders für den Abbau von Kohlenhydraten. Mit der Nahrung oder als Supplementierung von Vitavally in Form des Multivitamin Komplex muss Vitamin B1 regelmäßig aufgenommen werden, denn der Körper ist nicht in der Lage dieses Vitamin in großen Mengen zu speichern.

Für was ist Thiamin wichtig?

Für den Energiestoffwechsel ist das Thiamin von Bedeutung. Gerade der Herzmuskel und das Gehirn benötigen sehr viel Energie für ihre tägliche Arbeit. Bei der Gewinnung von Energie aus Kohlenhydraten und Aminosäuren (Bausteine der Eiweiße) hilft das Vitamin B1 als Coenzym. Ebenfalls ist es dabei beteiligt, die Erregungsübertragung zwischen dem Nerv und der Muskulatur zu gewährleisten. Außerdem beeinflusst ist die Regeneration des Nervensystems nach Erkrankungen.

In Studien fand man heraus, dass Vitamin B1 eine lindernde Wirkung bei PMS-Symptomen schafft. Bei Frauen im höheren Alter (60 bis 70 Jahre) soll dieses Vitamin im Zusammenhang mit anderen B-Vitaminen das Immunsystem stärken und so auch die kognitiven Funktionen unterstützen. Möglicherweise ist das Vitamin B1 in der Lage gegen (Gefäß-) Komplikationen bei Diabetes zu helfen.

Wie äußert sich ein Vitamin B1-Mangel?

Betreibt der Mensch eine Vitaminarme Ernährung oder hat einen erhöhten Bedarf an Thiamin oder das Vitamin kann im Darm nur vermindert aufgenommen werden, kann sehr schnell ein Thiamin Mangel entstehen. Ebenfalls zu diesem Mangel kann ein hoher Alkoholkonsum, Essstörung, langfristige Ernährung über Infusion oder auch Erkrankungen der Nieren führen.

Das Vitamin ist verantwortlich für den Kohlenhydratstoffwechsel und somit auch für die Energiegewinnung des Körpers. Aufgrund dessen macht sich dieser Mangel an zahlreichen Stellen bemerkbar, unter anderem auf das Nervensystem:

  • Schlafstörungen
  • Gewichtsverlust
  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit
  • Muskelschmerzen
  • Wadenkrämpfe
  • Herz-Kreislauf-versagen
  • Muskelschwäche und-Lähmungen
  • Psychische Veränderungen wie beispielsweise Angstzustände, Depressionen und Reizbarkeit

Wird ein Vitamin B1 Mangel nicht behandelt, kann dieser zum Tode führen.

Was geschieht bei einer Überdosierung von Vitamin B1?

Über den Verdauungstrakt (also durch eine VitaminB1 reiche Ernährung oder die Einnahme bekannt werden. Der Körper scheidet Vitamine, die er nicht benötigt, über den Damen oder den Urin aus

Wird das Vitamin B1 jedoch über die Blutbahn indiziert und somit überdosiert, kann es zu Krämpfen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Hitzegefühl und auch Herzrhythmusstörung kommen.

Vitamin B1 hilft dabei

Das Vitamin übernimmt im menschlichen Körper sehr viele Aufgaben und Funktionen. Den Kohlenhydratstoffwechsel hatten wir bereits erklärt. Das Vitamin ist jedoch auch an der Energiegewinnung aus Eiweißen beteiligt. Ebenso ist es ein Phosphat Spender an der Reizweiterleitung beteiligt und ist somit für das Nervensystem entscheidend wichtig.

Wer seinen Körper dauerhaft mit zu wenig Thiamin versorgt, der kann an der bekannten Beri-Beri Erkrankung leiden. Vor allem in Ländern, wo sehr einseitig gegessen wird und weißer Reis als Grundnahrungsmittel dient, kommt diese Erkrankung oft vor. Mangelsymptome des Vitamins lassen sich hauptsächlich in die Kategorien “Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems” und “Störung des Nervensystems” einsortieren. Dies äußert sich unter anderem in Muskelschwäche, Empfindungslosigkeit in Armen und Beinen, Herzschwäche bis hin zum Herzversagen.

Europa ist die eben angesprochene Beri-Beri-Krankheit jedoch kaum noch vertreten. Dies  sind in Deutschland lediglich die Risikogruppen, zu denen chronische Alkoholiker, Menschen mit bestimmten Magen-Darm- oder Leberkrankheiten gehören und Frauen mit extremer Schwangerschaftsübelkeit. Gefährdet sind jedoch auch die Kinder, die gestillt werden und deren Müttern in der Schwangerschaft unter diesen Mangel gelitten haben.